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Foto © W Pehlemann - Peenemünde am entlegenen Zipfel der Insel Usedom in der Ostsee?
Vielen noch bekannt als militärisches Entwicklungszentrum für Raketen und Flugkörper unter Wernher von Braun, wozu natürlich auch ein Flugplatz gehörte. Die entscheidenden Jahre begannen wohl etwa 1940 und danach wurde Peenemünde (wo die Peene mündet) den militärischen Bezug in der Zeit russischer Besetzung nicht los. Es gibt drei Ausstellungen (die mit U-Boot und die am Kraftwerk sowie die Ausstellung von Flugzeugen am alten Flugplatz (für das Flughafenmuseum am Flugplatz Peenemünde finde ich keine Internetseite, aber andere Informationen wonach die Bundeswehr den Breguet-Seeaufklärer dorthin verkauft habe - da steht er tatsächlich, nur sinnloserweise mußte bei dem ausgedienten Teil die Kennzeichnung entfernt werden, zu schade wenn etwas musealen Charakter behalten soll...
Hierzu möchte W. Pehlemann ergänzend seine Meinung vertreten: “ Leider fanden und finden sich Bund und Länder nicht zusammen, um rund um Peenemünde und den Flugplatz auf “historischem Boden” eine einzigartige Museumswelt zu flug- und militärtechnischen Epochen zusammen zu bringen und eine Grundfinanzierung und bessere Erschließung zu sichern. Schließlich ist Peenemünde für Deutschland ohne jeden negativen Aspekt weltweit bekannt und zudem haben sich die Amerikaner die von Wernher von Braun in Peenemünde entwickelten Schritte zur Raketentechnik sowohl zivil als auch militärisch zunutze gemacht - warum sollten wir Beginn und Entwicklung bis in die USA verhehlen? Bald naht der 70. oder 75. Geburtstag der Peenemünder Raketen-Entwicklungsregion, aber der alte Bestand wurde und wird nicht grundlegend in einen angemessenen und ausbaufähigen Zustand versetzt..., leider meiner Meinung nach”.
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