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Fotos © W. Pehlemann - Luftbild der Stadt Jena mit altem Zeiss-Hauptwerk, Innenstadt und früherer Altstadt. Die Stadt Jena trug und trägt viele Titel, Zeissstadt Lichtstadt Universitätsstadt Wissenschaftsstadt ( Stadt der Wissenschaft 2008 ). Rechts oben ist im Grüngürtel der Verlauf der Saale durch das Saaletal zu erkennen. Die westlichen Regionen mit dem Landgrafen, oder Bismarckturm und Waldschlösschen sowie östlich die Kernberge, die malerische Straße ins Ziegenhainer Tal, der Fuchsturm und der Jenzig sind leider nicht von der Luftaufnahme erfaßt, dafür aber umso besser viele Gebäude der Jenaer Universität, wie diejenigen unmittelbar im Zentrum am Ernst-Abbe-Platz. Dort findet man die Bibliothek und die rechtswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena/Thüringen. Zentrum ist - wie könnte es anders sein - der Uniturm, der heutige JenTower mit seinen “Bauchbinden” um die Fenster zu Absicherung gegen weiteres Herunterfallen von Scheiben, Zwischen dem früheren Zeisswerk und der “Keksrolle” ist gut das sanierte Hochhaus B59 zu sehen, wohinter sich Jahoannistor mit Johannisstraße und die Gaststätte “zur Rose” verbirgt. Ausgehend vom Turm (auch “phallus jenaensis” oder “penis jenensis” genannt) sieht man links den Botanischen Garten und das Zeiss-Planetarium, das übrigens mit Baujahr 1926 das älteste noch bestehende und betriebene Planetarium der Welt ist (wie 2007 verlautete, rüstet die Firma Zeiss demnächst ein neues weltgrößtes Planetarium in der Stadt Nagoya in Japan aus). Rechts vom Turm hinter dem Eichplatz findet sich die Stadtkirche St. Michael und wiederum unweit rechts davon findet sich der Marktplatz, an dem die denkmalgeschützen Bauwerke keine Dominanz mehr gegen profane Neubauten besitzen, d.h. z.B. direkt am alten Marktplatz neu errichtete und bunt gestrichene Bausubstanz ohne Fensterlaibungen mit Alu-Fenstern und Blechdach, eben das im Volksmund als Papageienhaus titulierte Gebäude. Links vorne im Bild ist der Klinik-Komplex Bachstraße zu sehen und ganz rechts das Jenaer Theaterhaus. Übrigens läßt sich die Bilddatei mit einem Doppelklick separat etwas vergrößert darstellen
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